Mutter-Vater-Kind. Mutter-Mutter-Kind. Vater-Vater-Kind. Vater-Kind. Mutter-Kind …

Wir brauchen Kinderbücher, die erklären.

 

Was wir aber vor allem brauchen, sind Kinderbücher, die nicht erklären.

Wie wäre es, wenn wir die kindlichen Abenteuer dieser Welt aus einer Regenbogenfamilien-Perspektive begehen?

Aus einer Perspektive, die nicht erklärt werden muss, weil sie so wahr ist wie jede andere auch.

Wir wollen Kinderbücher auf dem Markt sehen, die den Alltag tausender Kinder widerspiegeln, die nicht in der klassischen Familien-Konstellation „Mutter-Vater-Kind“ groß werden.

Wir wollen Geschichten erzählen, die die Geschichten unserer aller Kinder sein dürfen und nicht immer nur die der Anderen.

 

Lasst uns Kindergeschichten erzählen und dabei auf überholte Familien-Stereotypen verzichten.

 

Lasst uns einen Alltag widerspiegeln, der für Mio und seine Hundefreundin Freda völlig normal ist.

Kinder urteilen nicht. Kinder machen keine Unterschiede. Das bringen wir ihnen erst bei.

Wir wissen selber nicht, warum es so wenige Kindergeschichten mit gleichgeschlechtlichen, alleinerziehenden Eltern, Eltern mit Handicap, Kindern mit Handicap o.ä. gibt.

 

Also ändern wir es doch einfach.

 

Jeder von uns hat ein Lieblingsbuch aus der Kindheit. Jedes Kind hat ein Lieblingsbuch verdient. Eine Geschichte, an der es sich orientieren kann.

 

Unser Wunsch ist es, ein Buch zum Leben zu erwecken, in dem sich ein Kind zum ersten Mal wiederfindet. Wir möchten, dass Kinder dieses Buch zu ihrem Lieblingsbuch küren und es von jetzt an „immer mit muss“. Dann haben wir viel geschafft!

Melde dich hier für unseren Newsletter an und erfahre alle Neuigkeiten zum Kinderbuchprojekt Mio und Freda. Danke, dass du uns mit deinem Interesse unterstützt!

Save

Save

JA, ICH WILL ALLES WISSEN!

Mio und Freda gibt es übrigens wirklich …